Ev. Sozialstation Straßenhaus wird mit "sehr gut" bewertet

Das Team der Evangelischen Sozialstation Straßenhaus gGmbH hat bei der jährlichen MDK-Prüfung (Prüfung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen) mit der Note "sehr gut, 1,2" abgeschnitten. Seit Juli 2008 sieht das Pflege- und Weiterentwicklungsgesetz vor, dass Pflegeeinrichtungen ihre erbrachten Leistungen und ihre Qualität veröffentlichen müssen. Das ermöglicht Pflegebedürftigen und Angehörigen, sich mit Hilfe der Noten einen Überblick über die Qualität der Einrichtung zu verschaffen und bietet eine Entscheidungshilfe zur Wahl des richtigen Pflegedienstes.

Bei der Auswahl eines ambulanten Pflegedienstes können die Ergebnisse der Qualitätsprüfung der jeweiligen Pflegeeinrichtung eingesehen werden. Sie werden in Transparenzberichten verbraucherfreundlich und kostenfrei veröffentlicht www.pflegelotse.de

"Die Mitarbeitenden der Evangelische Sozialstation in Straßenhaus bedanken sich bei allen Patientinnen und Patienten für ihr uns entgegengebrachtes Vertrauen und ihre sehr gute Beurteilung", erklärt die Geschäftsführerin Angela Keul-Göbel. Die Zufriedenheit unserer Kunden ist auch daraus ersichtlich, dass wir ständig durch Mundpropaganda neue Anfragen und Aufträge erhalten. "So gewährleisten wir nicht nur sichere Arbeitsplätze, sondern können die Zahl der Mitarbeitenden ständig vergrößern", freut sich die Pflegedienstleitung Ingrid Hörter. Deshalb gilt der Dank auch den Mitarbeitenden, die mit ihrer guten Arbeit zu diesem Ergebnis beigetragen haben.

Seit Jahren gehört die Evangelische Sozialstation in Straßenhaus zu den Ausbildungsbetrieben für Altenpflege und Altenpflegehilfe. Die ausgebildeten Fachkräfte können durch den starken Zuspruch in der Regel übernommen werden. "Hier zahlt sich aus, dass wir nach Tarif bezahlen und grundsätzlich in eine Arbeitgeber finanzierte Zusatz-Rentenversicherung einzahlen", ist die stellvertretende Pflegedienstleitung Laura Friesen überzeugt. "Unsere Patientinnen und Patienten können sicher sein, dass sie bei uns in guten Händen sind. Das ist auch für die Angehörigen wichtig, für die wir immer ansprechbar sind", so die Leitung abschließend.

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