Neuwahl Aufsichtsrat der Ev. Sozialstation Straßenhaus

Die Gesellschafterversammlung der Evangelischen Sozialstation Straßenhaus hat am 27.06.2016 turnusgemäß die Mitglieder des Aufsichtsrats für die nächsten 4 Jahre bestellt. Pfarrerin Christiane Rosbach und Edith Vonau wurden in ihren Ämtern bestätigt. Als drittes Mitglied kam Prof. Dr. Michaela Seybold neu hinzu.

Der Aufsichtsrat der Sozialstation, von links: Prof. Dr. Michaela Seybold, Edith Vonau, Christiane Rosbach und Uta Schellhaaß

Der Aufsichtsrat berät und überwacht die Geschäftsleitung der Evangelischen Sozialstation Straßenhaus gGmbH und entscheidet u. a. über die Besetzung von Leitungspositionen sowie den Wirtschafts- und den Stellenplan.

Mit Ablauf der Amtszeit ist Uta Schellhaaß, die seit 2011 Aufsichtsratsmitglied war, ausgeschieden. „Die Arbeit hat mir immer viel Freude bereitet. Bedingt durch den Umzug nach Baden-Württemberg habe ich mich entschieden, nicht mehr für den Aufsichtsrat dieser wichtigen Einrichtung zu kandidieren“, erläutert die ausscheidende Uta Schellhaaß.

„Wir bedauern ihr Ausscheiden und bedanken uns für die hervorragende Unterstützung und konstruktive Zusammenarbeit. Mit Prof. Dr. Michaela Seybold haben wir eine qualifizierte Nachfolgerin gefunden“, erklärt die Aufsichtsratsvorsitzende Pfarrerin Christiane Rosbach. Prof. Dr. Michaela Seybold ist Steuerberaterin und lehrt an einer privaten Hochschule.

Die 8 evangelischen Kirchengemeinden Anhausen, Altwied, Dierdorf, Honnefeld, Puderbach, Raubach, Rengsdorf und Urbach entsenden jeweils 2 Delegierte in die in der Regel einmal jährlich stattfindende Gesellschafterversammlung“, erklärt die Geschäftsführerin Angela Keul-Göbel. Die Gesellschafterversammlung stellt den Jahresabschluss fest, bestimmt die Mitglieder des Aufsichtsrats und wählt die Geschäftsführung.

Das Team der Evangelischen Sozialstation Straßenhaus gGmbH besteht inzwischen aus mehr als 60 Mitarbeitenden. Alle arbeiten nach dem Motto „Nah am Menschen“. Krankenschwestern und -pfleger, Altenpflegerinnen und Hauswirtschaftskräfte kümmern sich gerne um die zu pflegenden Menschen in deren zu Hause.

Seit Jahren gehört die Evangelische Sozialstation in Straßenhaus zu den Ausbildungsbetrieben für Altenpflege und Altenpflegehilfe. Die ausgebildeten Fachkräfte können durch den starken Zuspruch in der Regel übernommen werden. „Hier zahlt sich aus, dass wir nach Tarif bezahlen und grundsätzlich in eine Arbeitgeber finanzierte Zusatz-Rentenversicherung einzahlen“, ist die Pflegedienstleitung, Ingrid Hörter und Laura Friesen, überzeugt. „Unsere Patientinnen und Patienten können sicher sein, dass sie bei uns in guten Händen sind. Das ist auch für die Angehörigen wichtig, für die wir immer ansprechbar sind.“

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